Ох уж этот Мюллер... Пять немецких детективов для начального чтения

Felix Und Theo

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Felix Und Theo

Ох уж этот Мюллер... (пять немецких детективов для начального чтения)

Ein Mann zu viel (Один лишний)

1

Hansen – Meier – Schmidt – M"uller! B"uro M"uller!! – Der junge Mann klingelt (звонит), geht in das Haus. Zweiter Stock (этаж). Eine T"ur (дверь) ist offen (открыта), ein Schild (табличка, n) «B"uro M"uller».

Er geht rein (внутрь), ein schmaler Flur (узкий коридор), am Ende ein Schreibtisch (письменный стол), dahinter (за ним) eine junge Frau, Mitte (середина, f) Zwanzig, langes, braunes Haar (волосы). Es ist Bea Braun, die Sekret"arin von Helmut M"uller, Priv'atdetekt'iv.

«Guten Tag, ist Herr M"uller da, bitte?»

«Einen Moment, bitte, wie ist Ihr Name?»

«Hofinger. Herr M"uller wartet auf mich (ждет меня).»

Bea Braun geht in ein anderes Zimmer (в другую комнату).

Nach einer Minute kommt sie zur"uck, zusammen mit dem Privatdetektiv: ein Mann um die Vierzig (около сорока), dunkle Haare (темные волосы), freundliche (дружелюбные), ruhige Augen (спокойные глаза), ein rundes, etwas trauriges Gesicht (немного грустное лицо), eine ebenso (такая же) runde und traurige Figur.

«Sie sind also Herr Hofinger! Freut mich (радует меня)!»

«Ja, richtig (верно)! Guten Tag, Herr M"uller.»

«Kommen Sie in mein B"uro. M"ochten Sie einen Kaffee?»

«Ja, gern.»

«Mit Milch und Zucker?»

«Nur mit Milch, bitte.»

Sie gehen in das B"uro von M"uller und setzen sich an einen Tisch (садятся за стол).

«Also, Herr Hofinger, was kann ich f"ur Sie tun (сделать)?»

«Tja (ну), also, eine Freundin, die Sie gut kennen, meint (полагает), Sie sind ein guter Privatdetektiv.»

«Ach so? Und wer ist die Freundin?»

«Petra Weiser.»

«Ah, ja. Die kenn ich gut, sehr gut sogar (даже).»

«Freut mich. Also, ich bin gerade (как раз, прямо) in Berlin, um (чтобы) eine Reportage "uber die Filmfestspiele (о фестивале) zu machen.»

«Aha, Sie sind Journalist?»

«Na ja, mehr oder weniger (более или менее, в некоторой степени). Ich mache Fotos und Artikel (статьи, m) f"ur einige Zeitschriften (журналы, f), arbeite aber auch in der Werbung (в рекламе).»

«Ach, Sie sind also gar (вовсе) nicht aus Berlin?»

«Nein, ich komme aus Hamburg, muss aber viel reisen (путешествовать). Jedenfalls (в любом случае), gestern (вчера) bekam (получил, bekommen) ich diesen Zettel (записка). Hier bitte!»

W.H.

Du weisst zu viel (слишком много). Vorsicht (осторожно: «осторожность, f») – oder du bist ein toter (мертвый) Mann!

«Donnerwetter (громовая погода = гром и молния!), woher haben Sie den Zettel?»

«Er war im Briefkasten (в почтовом ящике, m) von Petra Weiser.»

«Und wissen die, dass Sie dort (там) wohnen?»

«Keine Ahnung!»

Bea Braun kommt ins Zimmer.

«Chef, Telefon f"ur Herrn Hofinger.»

Hofinger geht ans Telefon, es ist Petra Weiser.

«Werner, jemand (кто-то) war in der Wohnung (в квартире, f), es ist alles (всё) durcheinander (одно через другое = неразбериха), Papiere (бумаги, n) auf dem Fussboden (на полу, m), der Schrank (шкаф) ist auf (открыт), Hosen (брюки, f) und Hemden (рубашки, n) und alles...

«Ist etwas (что-то) weg (пропало)?» fragt Hofinger.

«Ja, alle Fotoapparate und alle Fotos von deiner Reportage!»

«Oh Gott, Petra, bleib ruhig (оставайся спокойной), ich sage es Herrn M"uller!»

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Hansen – Meier – Schmidt – M"uller! B"uro M"uller!! – Der junge Mann klingelt, geht in das Haus. Zweiter Stock. Eine T"ur ist offen, ein Schild «B"uro M"uller».

Er geht rein, ein schmaler Flur, am Ende ein Schreibtisch, dahinter eine junge Frau, Mitte Zwanzig, langes, braunes Haar. Es ist Bea Braun, die Sekret"arin von Helmut M"uller, Privatdetektiv.

«Guten Tag, ist Herr M"uller da, bitte?»

«Einen Moment, bitte, wie ist Ihr Name?»

«Hofinger. Herr M"uller wartet auf mich.»

Bea Braun geht in ein anderes Zimmer.

Nach einer Minute kommt sie zur"uck, zusammen mit dem Privatdetektiv: ein Mann um die Vierzig, dunkle Haare, freundliche, ruhige Augen, ein rundes, etwas trauriges Gesicht, eine ebenso runde und traurige Figur.

«Sie sind also Herr Hofinger! Freut mich!

«Ja, richtig! Guten Tag, Herr M"uller.»

«Kommen Sie in mein B"uro. M"ochten Sie einen Kaffee?»

«Ja, gern.»

«Mit Milch und Zucker?»

«Nur mit Milch, bitte.»

Sie gehen in das B"uro von M"uller und setzen sich an einen Tisch.

«Also, Herr Hofinger, was kann ich f"ur Sie tun?»

«Tja, also, eine Freundin, die Sie gut kennen, meint, Sie sind ein guter Privatdetektiv.»

«Ach so? Und wer ist die Freundin?»

«Petra Weiser.»

«Ah, ja. Die kenn ich gut, sehr gut sogar.»

«Freut mich. Also, ich bin gerade in Berlin, um eine Reportage "uber die Filmfestspiele zu machen.»

«Aha, Sie sind Journalist?»

«Na ja, mehr oder weniger. Ich mache Fotos und Artikel f"ur einige Zeitschriften, arbeite aber auch in der Werbung.»

«Ach, Sie sind also gar nicht aus Berlin?»

«Nein, ich komme aus Hamburg, muss aber viel reisen. Jedenfalls, gestern bekam ich diesen Zettel. Hier bitte!»

W.H.

Du weisst zu viel. Vorsicht – oder du bist ein toter Mann!

«Donnerwetter, woher haben Sie den Zettel?»

«Er war im Briefkasten von Petra Weiser.»

«Und wissen die, dass Sie dort wohnen?»

«Keine Ahnung!»

Bea Braun kommt ins Zimmer.

«Chef, Telefon f"ur Herrn Hofinger.»

Hofinger geht ans Telefon, es ist Petra Weiser.

«Werner, jemand war in der Wohnung, es ist alles durcheinander, Papiere auf dem Fussboden, der Schrank ist auf, Hosen und Hemden und alles...

«Ist etwas weg?» fragt Hofinger.

«Ja, alle Fotoapparate und alle Fotos von deiner Reportage!»

«Oh Gott, Petra, bleib ruhig, ich sage es Herrn M"uller!»

Guten Tag, ist Herr M"uller da, bitte?

Einen Moment, bitte, wie ist Ihr Name?

Freut mich.

Ja, richtig!

Also, Herr Hofinger, was kann ich f"ur Sie tun?

Ach so?

Na ja, mehr oder weniger.

Vorsicht!

Donnerwetter!

Keine Ahnung!

Es ist alles durcheinander.

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